Die Gemeinde Muolen lehnt die Lex Netflix mit knapper Mehrheit ab: 53,5 Prozent der Stimmbürger stimmen mit Nein.
In der Gesamtschweiz sieht es so aus: 58,4 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stimmen mit Ja – das Referendum fällt durch. Das heisst, das Gesetz wird angenommen.
Lex Netflix | |
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Muolen | 53.5% Nein 145 Ja, 167 Nein |
Kanton St. Gallen | 50.6% Ja |
Schweiz | 58.4% Ja |
Die Gemeinde Muolen nimmt die Organspende mit knapper Mehrheit an: 50,2 Prozent der Stimmbürger sagen Ja.
Gesamtschweizerisch resultiert folgendes: 60,2 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger werfen ein Ja ein – das Referendum fällt durch. Das heisst, es bleibt bei der Gesetzesvorlage.
Organspende | |
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Muolen | 50.2% Ja 159 Ja, 158 Nein |
Kanton St. Gallen | 53.3% Ja |
Schweiz | 60.2% Ja |
Die Gemeinde Muolen nimmt die Frontex-Vorlage mit wuchtiger Mehrheit an: 72,7 Prozent der Stimmbürger stimmen mit Ja.
Auf nationaler Ebene sieht es so aus: 71,5 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagen Ja – das Referendum fällt durch. Das heisst, das Gesetz wird angenommen.
Frontex | |
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Muolen | 72.7% Ja 229 Ja, 86 Nein |
Kanton St. Gallen | 71.7% Ja |
Schweiz | 71.5% Ja |
Die Stimmbeteiligung in Muolen liegt bei unterdurchschnittlichen 36,6 Prozent. Zum Vergleich: Im Kanton nahmen 37,9 Prozent der Stimmberechtigten an den aktuellen Abstimmungen teil, gesamtschweizerisch 40,1 Prozent.
Muolen | 36.6% |
Kanton St. Gallen | 37.9% |
Schweiz | 40.1% |
Die Gemeinde Muolen nimmt den 44.3-Millionen-Kredit für neues Staatsarchiv mit 69,8 Prozent Ja-Stimmen an. Auch auf kantonaler Ebene kommt es zu einem Ja: Die Bevölkerung stimmt dem Geschäft mit sehr grosser Mehrheit (71,6 Prozent) zu.
44.3-Millionen-Kredit für ein neues Staatsarchiv | |
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Muolen | 69.8% Ja 183 Ja, 79 Nein |
Kanton St. Gallen | 71.6% Ja |
Die Redaktion Tamedia hat einen regelbasierten Algorithmus entworfen, der die rund 4200 deutschen und französischen Abstimmmungstexte für über 2100 Gemeinden automatisch generiert. Die dafür benötigten Daten werden vom Bundesamt für Statistik bezogen. Die Texte für kommunale Abstimmungen, falls vorhanden, werden von den Redaktionen selbst verfasst. Im Kanton Zürich werden diese Texte automatisch mit Daten des kantonalen statistischen Amts generiert.
Die Stimmbeteiligung zeigt die durchschnittliche Beteiligung bei den eidgenössischen Vorlagen für die jeweilige Gemeinde, den dazugehörigen Kanton und für die Gesamtschweiz.